Gefühle im Körper spüren (Video)

Shownotes

In dieser Folge geht es darum, wie du wieder ins Spüren kommst.

Ich zeige dir, wie du Gefühle im Körper wahrnimmst, bevor du sie benennen kannst. Mit einfachen Bildern, die dir helfen zu erkennen, wo sich Angst, Druck oder Unruhe bei dir zeigen.

Du bekommst top Tipps, die du direkt nutzen kannst:

Wie du früher merkst, was dir fehlt. Wie du klarer entscheidest, statt dich zu übergehen. Und wie du aufhörst, körperliche Signale einfach als Stress abzutun. Die Episode ist genau richtig für dich, wenn du besser verstehen willst, was dein Körper dir eigentlich die ganze Zeit schon sagt und du wieder lernen willst, auf ihn zu hören..

Willst du deinen eigenen Gefühlsatlas zu erstellen? schreib mir gern und ich schick dir dir Vorlage zu.

❗️Termin Online Seminar: 03.05.2026 Wenn du dir weniger Konflikte, weniger Streit und Missverständnisse wünscht und dafür lieber Klarheit, Einfachheit und Verständnis hättest, dann ist mein Online Seminar genau das Richtige für dich. Schreib mir in die Kommentare oder per Mail und ich schicke dir gern die Infos dazu zu. Du wünscht dir erfüllende Beziehungen? Willst weniger Konflikte und Missverständnisse? Dann bist du hier genau richtig.

In dem GfK-Podcast "Sprich dich glücklich" erfährst du alles über Kommunikation und Beziehungen. Jeden Mittwoch spreche ich über Themen und Fragen rund um Kommunikation. Über Erfahrungen und Beobachtungen in meinem Alltag. Und über Hürden und Missverständnisse, die uns das Leben manchmal schwer machen. Du findest hier Inspirationen und Anregungen, wie du deine Kommunikation und deine Beziehungen verbessern kannst.

Gewaltfreie Kommunikation ist ein einfacher Weg, Gefühle und Bedürfnisse bewusst wahrzunehmen. Ob Stress in der Familie, Streit in der Beziehung oder in Freundschaften: Mit GfK verstehst du besser, worum's wirklich geht, kannst du besser mit Konflikten umgehen bleibst selbst in schwierigen Situationen gelassen. Wie das du das machst erfährst in diesem Podcast.

Meine Name ist Susanne Kallista. Ich bin zertifizierter Coach und ausgebildete Trainerin für Gewaltfreie Kommunikation (GfK) nach Marshall Rosenberg. Un dich freue mich, wenn du den Podcast abonnierst und mir auf Instagram folgst.

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Studio: true podcast productions www.kerstin-truedinger.de

Musik: The Whole Spiel Audio

Transkript anzeigen

00:00:00: Hallo und herzlich willkommen zu Sprichtig Glücklich, deinem GfK-Podcast.

00:00:04: Mein Name ist Susanne Kanister und seit im Jahr zwei Tausend vierzehn bin ich Trainerin und Coach für gewaltfreie Kommunikation.

00:00:09: Gewaltfreien Kommunikations war in meinem Leben ein totaler Gamechanger!

00:00:13: Es hat sich... quasi alles geändert.

00:00:15: Wie ich auf Menschen gucke, wie ich kommuniziere, wie Ich zuhöre und ja wie ich meine Beziehungen führe.

00:00:21: Die sind auf jeden Fall viel besser geworden das kann ich schon mal sagen.

00:00:24: Und deswegen war es mir auch total wichtig dieses Thema in die Welt zu bringen und mit meinem wöchentlichen Podcast mache ich das!

00:00:30: Du bist also hier genau richtig wenn du auch was für dich um deine Beziehung und Ton willst.

00:00:34: Und jetzt viel Spaß mit der Folge.

00:00:36: Ich habe ja immer so ein kleines Heftchen, wo ich mir meine Notizen für die aktuelle Episode reinschreibe.

00:00:42: Damit ich so ein paar Stichworte hab und weiß was ich erzählen will.

00:00:45: Und hier habe ich eins gefunden das ich offensichtlich schon mal in einem Kommunikationsseminar von mir benutzt habe und da steht noch eine Frage drin vom Teilnehmer.

00:00:54: Ich weiß nicht mehr wer es war weil's schon lange her ist und hier auch kein Name steht.

00:00:58: aber da ist ne ganz spannende Frage drinnen die ich dir gerne mitgeben will und vielleicht hast du ja Lust diese Frage mal sacken zu lassen und nachdem du die Folge gehört hast, zu beantworten.

00:01:10: Ich bin gespannt wie das bei dir wirkt und ob du es auch machst.

00:01:15: Und zwar lautet die Frage was ist mir jetzt klar geworden?

00:01:19: ich finde das eine ganz tolle Reflektionsfrage und die passt heute mega zur Folge weil heut gehts nochmal um das Thema Gefühle.

00:01:27: der gewaltfreien Kommunikation sind gefühle elementar weil sie im Grunde unsere Signalgeber sind.

00:01:35: Also wie es mir gerade geht, wie es um mein Bedürfnis steht sagt mir ein passendes Gefühl.

00:01:41: Oft sprechen wir von negativen Gefühlen und positiven Gefüllen und aus meiner Sicht gibt's keine negatifen Gefühle.

00:01:49: alle Gefühles sind gleichwertig.

00:01:51: Es gibt aber sehr wohl gefühle die sich angenehm anfühlen Und Gefühl die sich unangenehm an fühlen am liebsten nicht hätten.

00:02:01: Vielleicht denkst du das auch manchmal, dass du auf deine negativen Gefühle sehr gut verzichten könntest?

00:02:05: Also niemand wünscht sich ja traurig zu sein oder niemand wünscht sich niedergeschlagen zu sein und leer oder deprimiert zu sein.

00:02:18: Das wünschen wir natürlich nicht!

00:02:19: Wir wünschnen uns natürlich Gefühlen die angenehm sind und gleichzeitig ist es total wichtig diese Gefühler wahrzunehmen weil sie halt eine wichtige Botschaft haben.

00:02:30: Und alle unangenehmen Gefühle sind deswegen unangênem, weil sie eine Veränderung, weil Sie was in Bewegungen setzen sollen und zwar uns.

00:02:39: Also das heißt wenn ich ein unangenes Gefühl habe ist die Intention dahinter was zu ändern.

00:02:46: Also entweder erst mal genauer hinzusehen, das ist ja ganz oft ein Faktor, genau hinzugucken und sagen worum geht es eigentlich gerade?

00:02:53: Welches Bedürfnis kommt denn hierzu kurz?

00:02:55: Und dann auch etwas zu tun!

00:02:58: Was zu tun kann heißen die Situation zu verändern aus der Situation rauszugehen oder auch – und das ist bestimmt ein ganz wichtiger Aspekt, der dir nicht immer klar ist – das kann auch heißen diese Situation zu akzeptieren.

00:03:14: Auch das ist eine Veränderung, nämlich meines Denkens.

00:03:17: Meines Glicks auf die Situation, die ich nicht ändern kann und dann habe ich trotzdem eine Selbstwirksamkeit, die ja oft für uns total wichtig ist um eine Verbesserung zu spüren also um das unangenehme Gefühl geringer zu haben und wieder in die Richtung angenehmes Gefühle zu bekommen.

00:03:38: Ich hab was ganz Spannendes gefunden und zwar beschäftige ich mich schon länger mit der Frage wo Gefühle sind.

00:03:46: Also Menschen, die wenig Übung darin haben mit ihren gefühlenden Kontakt zu sein, sind oft im Kopf und deswegen gibt es eine Möglichkeit diesen Kopf- und Körper sozusagen in Verbindung zu bringen wenn wir uns überlegen oder nicht überlegen sondern spüren wo im Körper spüre ich denn das Gefühl?

00:04:07: Da gibt's einen finnischen Forscher der heißt lauri nomen ma Und der hat mit siebenhundert Probanden einen Test gemacht.

00:04:15: Und zwar haben die eine, also auf dem Papier eine Silhouette bekommen, die war farblos und dann haben die farblich markiert wo am Körper sie bestimmte Wahrnehmungen haben, wo sie was spüren wenn Sie traurig sind, wenn Sie wütend sind Wenn Sie glücklich sind, when Sie deprimiert sind angewidert sind.

00:04:41: Und aus diesen ganzen, da hat dann quasi die haben dann alles übereinandergelegt diese ganzen Bilder von dem siebenhundert Teilnehmerinnen und Teilnehmern um dann sozusagen eine Landkarte, ne Gefühls-Landkarte.

00:04:53: in manchen Publikationen wird's auch Körperatlas der Gefühle genannt und dann kann man das ein bisschen... Da kann man es quasi sehen wo das stattfindet.

00:05:03: ja?

00:05:04: Das könnte dir helfen da mehr in Kontakt zu kommen mit dem Gefühl, ohne dass du es jetzt benennst.

00:05:12: Natürlich ist es für uns in der Kommunikation irgendwann wichtig das auch zu benennen.

00:05:17: aber bei die Körper der Körperatlas dir helfen kann ist erst mal zu spüren.

00:05:23: und ein paar Beispiele habe ich auch mal mitgebracht.

00:05:25: also die Angst wird ganz oft In der Prustregion verortet.

00:05:31: ja das ist quasi so einen Kannen Druck sein kann den Schmerz sein kann oft auch ein flaues gefühl in der Magen gegen sein Angst kann auch im Nacken sitzen.

00:05:42: Trauer ist auch ganz oft eher ein Brustbereich verortet, also da so eine Schwere zu empfinden.

00:05:48: und dann habe ich noch mitgebracht Freude.

00:05:51: das ist eins von den Gefühlen was die Probanden oder bin nicht mal gespannt ob du es ähnlich empfindest am ganzen Körper gespürt haben.

00:05:59: Also diese Sonnen Krippeln oder sowas und das ist eines der wenigen Gefühle was sozusagen den gesamten Körper erfasst, wohingegen die anderen meisten sich im Brustbereich, im Baubereich und im Kopf widerspiegeln oder da spürbar sind.

00:06:16: Wenn du jetzt möchtest kannst du gerne versuchen den Körperatlas der Gefühlle zu benutzen um so ein bisschen mehr Übungen zu bekommen und mit deinen Gefühlen in Kontakt zu kommen.

00:06:27: Es ist einfach aus meiner Sicht ganz oft so, und das kann ich sogar von mir selber sagen.

00:06:31: Ich kann mich ganz gut an Situationen erinnern, in denen ich so einen Impuls hatte, in dem ich so ein Bauchgefühl hatte und ich das ignoriert habe.

00:06:42: Und wenn ich dann die Geschichten erzähle, sage ich manchmal so... Also ich hab zum Beispiel eine Sache, die ist mir sogar öfter passiert, dass ich früher, ich hatte nie ne Geldbörse und hab halt Geld immer irgendwo hingesteckt Und relativ häufig oder ich sage mal mehrmals kam es vor, dass ich ein Geldschein irgendwo hingesteckt habe und noch dachte den verliere ich bestimmt.

00:07:11: Und das trotzdem gemacht hab'n ne?

00:07:14: Was ich damit sagen will ist... Ich hatte den richtigen Impul!

00:07:17: Das heißt dieses ... Da war ja quasi einen in den Bauchgefühl wenn ich's jetzt mal so nennen darf Dass mir gesagt hat, dass es nicht sicher ist was ich da jetzt gerade mache.

00:07:30: Also zwar habe ich schon den richtigen Impuls bekommen, den ich ignoriert hab und das ist mir auch bei größeren Entscheidungen schon passiert und ich kann mich wirklich danach träglich denke immer und ich dachte noch So, das heißt ich habe das dann gedanklich verortet was ich gespürt hab.

00:07:49: Ich habe es aber nicht in Zusammenhang gebracht und ich habe nicht drauf gehört.

00:07:53: Und das ist etwas wie...was ich häufig beobachte dass wir so körperliche Signale ignorieren oder zum Beispiel als Stress ab tun.

00:08:03: also wenn ich jetzt zb an Job-Situationen denke indem ich eine Verspannung habe mir was auf dem Magen geschlagen ist.

00:08:14: Indem ich vielleicht auch in den Situationen, in denen ich ein Kloß im Hals habe, ihr merkt schon diese ganzen Bilder die wir da benutzen haben ja alle eine Verordnung im Körper und dass wir das als Stress einfach so abtun und nicht drauf achten und nicht die als ne wichtige Botschaft wahrnehmen.

00:08:33: Und das ist das was ich denke was auf jeden Fall hilfreiches zu tun um einfach besser mit Dingen, also wenn ich auf meine Gefühle höre.

00:08:46: Wenn ich auf die Signale meines Körpers höre verstehe ich besser worum es mir geht kann nicht aktiv werden kann Ich erkennen.

00:08:54: okay das Bedürfnis nach Sicherheit Nach Transparenz nach Orientierung nach Unterstützung nach Entlastung nach weiterkommen was auch immer jetzt gerade Jobrelevant sein könnte Das kommt hier jetzt grad zu kurz und Dann kann ich aktiv werde und kann handeln Ja und wenn ich das aber nicht mache, wenn ich diese Signale ignoriere kann natürlich überhaupt nicht meine Bedürfnisse berücksichtigen.

00:09:17: Und die Belastung und der Stress werden ja immer größer.

00:09:23: Das führt dann oft dazu dass wir Situationen eskalieren, dass wir laut wären, dass Wir Vorwürfe machen uns selbst oder auch anderen Oder auch dass unser Körper dann sagt also Wenn du auf alles was nicht hören willst Dann werden meine Signale jetzt drastischer.

00:09:36: Das heißt Es kann total gut sein dass ich so eine große körperliche Erschöpfung habe, das zum Beispiel nicht mehr kann und wirklich kraft- und saftlos bin im wahrsten Sinne des Wortes.

00:09:49: Aus meiner Sicht ist es quasi unabdingbar, dass man sich mit seinen Gefühlen beschäftigt und hört draufhört und darauf achtet und einfach auch danach lebt.

00:09:58: Und Es geht darum Mit dieser Übung auch Kopf und Körper wieder in Verbindung zu bringen, also fühlen und denken in Verbindung zubringen.

00:10:08: Und damit deine Intuition zu stärken die ja da ist und die wir halt oft ignorieren weil wir es halt nicht so richtig gelernt haben und wenn wir es mal konnten haben das vielleicht auch einfach verlernt.

00:10:22: Und gerade bei Entscheidungen ist es ganz oft so und es kennt bestimmt jeder von euch dass das Bauchgefühl sich schon meldet und je nachdem wie Geübt du darin bist, Argumente dagegen zu finden.

00:10:36: Also gegen das was du eigentlich spürst.

00:10:39: Bei meinem Beispiel ist es so ich hätte vielleicht richtigerweise sagen müssen und ich fühlte noch also nicht ich dachte noch ne?

00:10:45: Ich hatte schon.

00:10:46: irgendwie hat sich mein Gefühl mit schon mal in meinem Kopf ausgelöst aber nichts Richtige.

00:10:54: So ich hab den...ich habe das Gefühl schon in ein Gedanken übersetzt.

00:10:57: deswegen ist das so hingeblieben.

00:10:59: ich dachte doch Aber ganz oft ist es dass das Gefühl eher so ein unwohl sein ist.

00:11:05: Also wenn ich jetzt eine Entscheidung treffe, soll ich die Wohnung nehmen?

00:11:10: Soll ich kündigen?

00:11:11: Manchmal auch kleinere.

00:11:15: Sollte ich noch einen Stück Kuchen essen zum Nachtisch oder sowas?

00:11:20: Letztendlich ist die Größe der Entscheidung fast gar nicht von Bedeutung weil wir... Wenn wir zu sehr im Kopf sind dann mehr oder weniger bewusst Argumente dafür finden, dass es das Richtige zu machen.

00:11:35: Und ganz oft kommt dann danach der Gedanke, dass das Gefühl eigentlich ein anderes Wort, dass ich mich schon von Anfang an nicht wohl gefühlt habe damit und das wäre jetzt vielleicht eine interessante Frage warum das so ist?

00:11:52: Warum wir uns gegen das entscheiden?

00:11:55: Ich persönlich bin davon überzeugt, dass daran liegt, gewohnt sind, mit unseren Gefühlen umzugehen und auf unser Bedürfnis zu achten.

00:12:07: Das auch zu benennen uns die Zeit zu nehmen da reinzuhören dass wir dem nicht vertrauen das liegt bestimmt auch an dem wie unsere ganze Gesellschaft sozusagen geprägt ist in der westlichen Welt ja und in der modernen Welt.

00:12:23: dass wir unserer Ratio mehr vertrauen als einem Gefühl kann man so ein bisschen abtun.

00:12:30: Und das ist aus meiner Sicht die Ursache dafür und gleichzeitig ist es aber auch die Ursachen dafür, dass wir ganz oft halt hinterher Bauchschmerzen haben mit einer Entscheidung, die wir getroffen haben und nicht gut damit umgehen können und ja vielleicht ungute Entscheidungen treffen, wo's unser Körper oder unser Gefühl schon besser gewusst hätte als wir es dann gemacht haben.

00:12:54: Also insofern finde ich total wichtig diesen Kontakt wieder herzustellen zwischen dem was du fühlst, also je nachdem wo das Gefühl in deinem Körper ist, ist es leichter wahrzunehmen denn manche haben halt einen stärkeren körperlichen Ausschlag und eine stärkere ausschlag klingt wie auch ein Körperausschlag ne?

00:13:18: Genau!

00:13:18: Eine stärk- eine stärker körperliche Reaktion da ist es ein bisschen leichter.

00:13:23: Gleichzeitig heißt das eigentlich nur, dass es noch wichtiger ist.

00:13:28: Dass das Bedürfnis was dahinter steht und das uns wichtig ist, noch mehr drückt und sagt also muss auf jeden Fall jetzt etwas ändern.

00:13:35: ich hatte das ja schon mal in der Folge zum Thema Wut gesagt, dass die Wut so intensiv und zu stark ist weil dann eine Veränderungsenergie drin steckt und dies halt dann besonders vorher war vielleicht noch ein bisschen genervt und ein bisschen traurig enttäuscht als Pseudegefühl.

00:13:54: Aber wenn ich wütend bin, wenn ich in Rage bin heißt es also jetzt wirklich, jetzt musst du wirklich aktiv werden Jetzt pressiert wie man so schön sagt Also diese Verbindung wieder herzustellen.

00:14:06: das heißt Du sollst schon deinen Kopf benutzen und gleichzeitig auf das hören was deine Intuition dein Bauchgefühl dir sagt also auf deine Gefühle hören Botschafter wahrzunehmen für das, was dir wirklich wichtig ist.

00:14:20: Nämlich für den Status deiner Bedürfnisse.

00:14:23: Unerfülltes Bedürfenes, unangenehmes Gefühl, erfülltes Bedürftnis angenehmes Gefühl.

00:14:29: So und jetzt nachdem du das alles gehört hast beantworte doch die Frage Was ist mir jetzt klar geworden?

00:14:38: Ich bin sehr gespannt.

00:14:39: Schreibt mir sehr, sehr gerne in die Kommentare was dir klar geworden ist und welche Fragen du zum Thema Gefühl hast.

00:14:45: Und ich hab's ja schon gesagt es gibt eine neue Roprik und zwar Lesen!

00:14:49: Ich habe ne Buchempfehlung für dich ein ganz ganz ganz tolles Buch von Victor Jestin und zwar heißt das Hitze Und auch hier hast du ganz viele Möglichkeiten, deine Empathie zu schulen und auch Gefühle zu fühlen.

00:15:06: Das ist ja auch was bei mir lesen unheimlich gut funktioniert.

00:15:09: In diesem Buch geht es um ein Sommerurlaub, einen Todesfall eine kleine Liebesgeschichte... Es ist einfach total auffühlend!

00:15:17: Ich finde's sehr, sehr spannend.

00:15:19: der Autor ist noch sehr jung, der ist Jahrgang fourneunzig, I mean hello?

00:15:26: Auch das schult die Empathies sich Generationsübergreifend sozusagen zu begegnen.

00:15:33: Und das kann auch über ein Buch sein, also... Das war's für heute!

00:15:43: Ich bedanke mich fürs Zuhören.

00:15:45: Du bedankst dir am besten bei dir selbst für es einschalten und dass du was für dich und deine Gefühle getan hast.

00:15:53: Ich freue mich, wenn du den Podcast bewährtest, Sterne vergibst, kommentierst und weiterleitest an Menschen die da am Herzen liegen.

00:16:01: Ich freu' mich auf dich in der nächsten Woche.

00:16:02: bis dahin!

00:16:03: Alles Liebe Deine Susanne.

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